Aktuelles

Cologne Cards bietet kleine Kunstwerke aus Papier an.

3D-Papierkunst mit Wow-Effekt

Veröffentlicht am 08.08.2018

Cologne Cards zählt zu den führenden Anbietern von Pop-Up Karten in Europa. Seit dem Jahre 2014 entwickelt und vertreibt das innovative Kölner Unternehmen einzigartige 3D-Klappkarten als Geschenk-, Souvenir- und Werbeartikel.

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Schreibe, wie du redest, so schreibst du schön.

Gotthold Ephraim Lessing


Trend Bullet Journaling: Heute ist es (wieder) etwas Besonderes, ein schönes Notizbuch individuell selbst zu gestalten.

Ein Notizbuch bietet viele Gelegenheiten

Veröffentlicht am 07.08.2018

Immer häufiger sieht man Menschen mit einem Notizbuch vor sich, neudeutsch auch „Bullet Journal" genannt. Die Schreibtutorinnen Sarah und Zara von der Goethe-Universität Frankfurt am Main sahen hier unentdecktes Potenzial, das Bullet Journaling kreativ umzusetzen.

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Als Key Account Managerin Backselling bei Papyrus weiß Silvia Wiener um die Vorzüge von Feinst- und Premiumpapieren.

Rückbesinnung auf haptische Erlebnisse

Veröffentlicht am 06.08.2018

In einer Welt verbaler Informationssysteme wirkt das Haptische unbewusst und unmittelbar. Was sich gut anfühlt, tut gut, ist sympathisch und wird schnell Teil des eigenen Lifestyles. Silvia Wiener von Papyrus schildert im Interview, was eine gute Haptik bei Papieren auslöst.

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Die Safety-Rolling-Keramik gibt es in den drei Strichstärken F, M und B.

Schreiben wird zum Erlebnis

Veröffentlicht am 03.08.2018

Das Unternehmen Schmidt Technology treibt die Perfektion des Schreibens immer weiter voran. Bestes Beispiel dafür sind die neuen Schmidt Tintenminen in Safety- und Capless-Technik, die neue Maßstäbe in der Schreibgerätetechnologie setzen.

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Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt.

Ernst Ferstl


Das Frankfurter Schreibzentrum als Kooperationspartner für geflüchtete Studierende

"Schreiben ist wie Sprechen!"

Veröffentlicht am 02.08.2018

Dass das akademische Schreiben nicht im Elfenbeinturm stattfindet, lernen die Peer-Tutor*innen am Schreibzentrum der Goethe-Universität in Frankfurt am Main bereits während ihrer Ausbildung. Mit diesem Wissen im Hinterkopf fasste der Frankfurter Schreibtutor Alexander Kaib nach einem Auslandsaufenthalt die Idee, auch Studierende mit Fluchthintergrund stärker in das Angebot des Schreibzentrums einzubinden.

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