Wunschzettel aus nahezu allen Kontinenten

Rund 564.500 Kinderbriefe haben in diesem Jahr die sieben Weihnachtspostfilialen der Deutschen Post erreicht - und wurden von Nikolaus, Christkind und Weihnachtsmann beantwortet. Viele kleine Absenderinnen und Absender schickten ihre Wunschzettel sogar aus dem Ausland: In der brandenburgischen Weihnachtspostfiliale in Himmelpfort zum Beispiel trafen allein rund 14.000 internationale Briefe aus 63 Ländern ein - die meisten davon aus Taiwan, gefolgt von China, Polen und Litauen.

Die Wünsche der Kinder waren vielfältig und reichten von Einhörnern, Fußballtrikots und Piratenschiffen über Spielzeugautos und Puppen bis hin zu Smartphones und Spielkonsolen für die etwas älteren Kinder.  © Thomas Lammertz, Deutsche Post | Christkind Engelskirchen

Die Wünsche der Kinder waren vielfältig und reichten von Einhörnern, Fußballtrikots und Piratenschiffen über Spielzeugautos und Puppen bis hin zu Smartphones und Spielkonsolen für die etwas älteren Kinder. Viele Kinder wünschten sich zudem Dinge, die man nicht verpacken kann - allen voran Frieden auf der Welt, weniger Streit in der Familie, Gesundheit für Eltern und Großeltern sowie Schnee an Heiligabend.

Neben liebevoll geschriebenen Briefen fanden sich wieder viele bunte Zeichnungen, gebastelte Weihnachtsbäume und Schneemänner sowie Bilder der ersehnten Geschenke in den Umschlägen. Einige Kinder halfen dem Weihnachtsmann sogar besonders gewissenhaft: Sie schnitten ihre Wünsche samt Bestellnummern gleich aus Katalogen aus - damit auch nichts verwechselt wird.

Seit vielen Jahren schicken Kinder in der Adventszeit ihre Briefe mit Wünschen, Hoffnungen und Grüßen an Christkind, Nikolaus und Weihnachtsmann. Die sieben Weihnachtspostfilialen werden dabei von der Deutschen Post organisiert und unterstützt. Zahlreiche Helferinnen und Helfer - teilweise ehrenamtlich - sorgen dafür, dass jeder Brief mit einer Absenderadresse beantwortet wird.

Zur Website: www.dpdhl.com

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