Im Herzen des Upcyclings
Veröffentlicht am 09.10.2024Caran d’Ache kündigt eine farbenprächtige Zusammenarbeit mit dem Walliser Designer Kévin Germanier an. Eine unerwartete Verbindung? Eigentlich nicht. Denn die beiden unabhängigen Schweizer Manufakturen teilen die Leidenschaft für Farben, handwerkliches Können und Swiss-Made-Qualität. Der Designer fühlt sich Caran d’Ache gegenüber bereits seit langem verbunden, denn schon in seiner Kindheit ersetzte er seine Stricknadeln durch Stifte von Caran d’Ache.

Bei Kévin Germanier, der für seine leuchtenden Kreationen bekannt ist, bildet der innovative Upcycling- Ansatz den Grundstein seiner kreativen Arbeit – und das bereits von Anfang an. Auch Caran d’Ache liegt das Umweltbewusstsein seit jeher am Herzen. Davon zeugen nicht zuletzt verschiedene Initiativen innerhalb der Manufaktur sowie die Verwendung von so vielen recycelbaren Materialien wie möglich. Gemeinsam konzipierten Germanier und Caran d’Ache nun ein völlig neues Projekt rund um die Nachhaltigkeit, bei dem die Stifte und Schreibinstrumente des Genfer Maisons zu neuem Leben erweckt werden.
„Die Idee zum Upcyceln der Produkte von Caran d’Ache kam mir nach einem Besuch der Manufaktur ziemlich schnell. Ich dachte gleich an den Schaft des Modells 849, das ich selbst besonders gerne mag. Ich verfüge sogar über eine kleine Sammlung.“, erklärt Kévin Germanier.
Für diese Zusammenarbeit hat Caran d’Ache an verschiedenen Verkaufsstellen in der Schweiz und im Ausland seit dem 25. September bis 28. November Sammelbehälter aufgestellt. Dort können Schreibgeräte und Stifte abgegeben werden, die dem Designer dann als Grundlage für seine Arbeit dienen und die aktiv zu seinem kreativen Schaffen beitragen. Nach Erhalt der gesammelten Materialien wird Kévin Germanier diese in seinen Ateliers in ein echtes Unikat verwandeln, das Anfang kommenden Jahres bei seiner Modenschau vorgestellt wird.
Mit gerade einmal 32 Jahren ist Kévin Germanier bereits ganz vorne bei der nachhaltigen Mode. Seine gewagten Kreationen werden von Stars wie Lady Gaga, Rihanna und Sunmi getragen. Auch seine Beteiligung an der Serie „Emily in Paris“ zeugt von seiner weltweiten Bekanntheit. Für die Abschlusszeremonie der Olympischen Spiele von Paris 2024 lieferte er über 120 Kostüme. Mit ihnen bewies Germanier einmal mehr, dass es ihm gelingt, die Grenzen von Innovation und Kreativität immer wieder neu abzustecken.
Als ein Verfechter der zirkulären Mode hat sich Germanier von Anfang an dafür eingesetzt, dass alle Materialien ein zweites Leben und ihren eigenen Nutzen finden – ohne Abstriche bei Qualität oder Design. Durch das Zusammenspiel mit Caran d’Ache beweist er einmal mehr, dass einzig die Fantasie der Kreativität Grenzen setzt. Eine Geschichte, die zwischen den beiden Schweizer Häusern gerade erst begonnen hat.
Zur Website: www.carandache.comWeitere Artikel

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